Straßensanierung in Sontra wird vorangetrieben

Sontra, den 24. 11. 2021

Die Berg- und Hänselstadt Sontra hat seit August 2019 etwa 955.000 € in die Sanierung kommunaler Straßen, Gehwege und Treppenanlagen investiert.

 

Die Straßensanierung ist eine wichtige kommunale Aufgabe. Regelmäßig werden in der Kernstadt Sontra sowie in sämtlichen Stadtteilen der Zustand der stadteigenen Straßen überprüft, und falls erforderlich, werden sie saniert. Bei einer Komplettsanierung werden durch Ausfräsen sämtliche Asphaltschichten entfernt und anschließend die Trag, Binder- und die Deckschicht neu eingebaut. „Seit August 2019 hat die Stadt Sontra für Straßensanierungen rund 955.000 Euro in der Kernstadt sowie in den Stadtteilen Wölfterode, Blankenbach, Heyerode, Wichmannshausen, Hornel, Lindenau, Breitau, Stadthosbach, Diemerode, Weißenborn und Krauthausen investiert. Kleinmaßnahmen und sonstige Ausbesserungen unter 3.500 Euro sind hierbei nicht berücksichtigt“, so Bürgermeister Thomas Eckhardt.

 

Das gesamte Straßennetz der Stadt Sontra beläuft sich auf etwa 110 km. Höchste Priorität bei geplanten Sanierungen haben immer die Straßen, wo auch Wasser- und Kanalbaumaßnahmen erfolgen wie zum Beispiel bei der Adam-von-Trott-Straße oder im Bereich Giershütte. Mit der Kanalsanierung in Ulfen wird zudem das dort befindliche desolate Straßennetz in Teilbereichen grundhaft erneuert. Darüber hinaus baut die Stadt Sontra derzeit das Neubaugebiet „Hinter den Höfen“ im Stadtteil Wichmannshausen für über 1,5 Millionen Euro inklusive der Straßen und Gehwege rundum neu aus.

 

„Straßen sind für eine funktionierende Verkehrsinfrastruktur essenziell. Letztlich bilden sie die Grundlage für die gesellschaftliche, soziale und wirtschaftliche Entwicklung unserer Berg- und Hänselstadt. Auch künftig setzen wir auf ausgewogene und zukunftsorientiere Straßennetze, denn die Realisierung von Aus- und Neubauprojekten im Straßenbau sowie die Straßensanierung sind auch weiterhin von größter Bedeutung. Eine moderne und leistungsfähige Verkehrsinfrastruktur ist die Grundvoraussetzung für die Attraktivität eines Standortes und damit für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg“, sagt Eckhardt.

 

„Wir wissen, dass noch sehr viel zu tun ist. Daher werden wir den beschrittenen Weg auch in den künftigen Haushalten durch die Einplanung von Haushaltsmitteln weiter beschreiten, um den Prozess kontinuierlich fortzusetzen. Gleichzeitig werben wir aber auch an einigen Stellen um Geduld und Verständnis bei den Bürgerinnen und Bürgern, weil unsere Berg- und Hänselstadt eben eine Flächenkommune ist und über ein sehr umfangreiches Straßennetz verfügt“, betont der Verwaltungschef abschließend.

 

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