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Hornel

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Ortsvorsteher

Martin Hollstein

 

Statistik
Einwohnerzahl: 121 (Stand: 30.05.2016)
Gesamtfläche: 257 ha


Historie
Der Stadtteil Hornel ist etwa 700 Jahre alt. Der Ort wurde erstmals als "Harnayl" 1297 und bei Huyskens 1308 als "Harnalle" aufgeführt. "Harnagel" wird der Ort in den Sontraer Erbregistern von 1458 bis 1471 genannt. 1585 erscheint der Ort noch unter der Bezeichnung "Harnoll".

 

Erst ab 1747 führt der Ort den Namen in der heutigen Form. In vergangenen Jahrhunderten war es ein Dorf der Bauern, Handwerker und Bergleute. Mit der Aufnahme des Kupferschieferbergbaus um 1937 wurde Hornel als erstes Dorf nach Sontra eingemeindet, ohne dass die Horneler damals darüber befinden konnten. Hornel hatte bis fast 1970 eine einklassige Schule.


In den letzten Jahren wurde die Schule zu einem Gemeinschaftshaus umgebaut. Die Kirche von Hornel wurde 1700 in Anlehnung an den mächtigen Wartturm gebaut. Das Schiff wurde 1822 in Fachwerkbauweise (heute verputzt) neu errichtet. Die 200 Jahre alten Glocken wurden ein Opfer der Kriege. 1958 wurden drei neue Glocken beschafft. Mit dem Brückenneubau bei dem Viadukt der Bundesbahn wurde auch damals die Umgehungsstraße in Richtung Nentershausen gebaut und der Ort vom Verkehrslärm befreit.

 

Freizeit und Kulturelles
Dieser Stadtteil gehört schon seit 1937 zu Sontra. Das Gemeinschaftsleben wird sowohl vom eigenständigen Heimat- und Verkehrsverein als auch von der Freiwilligen Feuerwehr getragen.

Nur wenige Meter über den Dächern Hornels haben die Bürger in Gemeinschaftsarbeit eine große Grillstation geschaffen, die zu einem beliebten Treffpunkt geworden ist.

Das Dorfgemeinschaftshaus und die darin befindlichen Jugendräume stehen für eine rege Inanspruchnahme durch die Einwohner und Gäste zur Verfügung.