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Diemerode

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Ortsvorsteher

Lothar Oschmann

 

Statistik
Einwohnerzahl: 174 (Stand: Juni 2018)
Gesamtfläche: 575 ha


Historie
In einer Urkunde - aus Anlass der 600-Jahrfeier im Jahre 1963 - heißt es: "Heinrich von Hundelshausen erkaufte 1363 halb Diemerode von denen von Cappel, 1/4 erwarb der Landgraf von denen von Slutinsdorf. Nach den Reversen von 1457-1822 war der größte Teil des Dorfes hessisches Lehen derer von Hundelshausen. Hessen besaß 1585 von 40 Haushaltungen nur 7. Diemerode gehörte einst zum Amt Spangenberg und kirchlich zum Archidiakonat Dorla (Thüringen).

Es war zeitweises Vikariat und Filial von Thurnhosbach, Rockensüß, Mitterode und Solz und jetzt von Berneburg. Aus der nach dem Zweiten Weltkrieg gebauten neuen Schule wurde inzwischen ein Dorfgemeinschaftshaus. Jahrhunderte hindurch waren in Diemerode etwa 10 jüdische Familien ansässig.

 

Die Kirche Diemerodes ist kulturhistorisch wertvoll. An den frühgotischen Rechteckchor des 13. Jahrhunderts wurde 1757 ein Saalbau angefügt. Im Innenraum sind Reste eines Sakramentshäuschens zu sehen. Die Orgel - vor einigen Jahrzehnten erneuert - aus dem Jahre 1784 wird J.W. Schmerbach d. Ã. zugeschrieben.

Gut erhaltene Grabsteine des 18. und 19. Jahrhunderts stehen an der Südostwand der Kirche. An der Nordseite hat sich eine mittelalterliche Wehrmauer erhalten. Im Turm der 1757 wiedererbauten Kirche erklingt ein harmonisch abgestimmtes Geläute.

Darunter befindet sich eine 1485 gegossene, besonders schwere und wertvolle Marienglocke mit der Inschrift: "in die ere gotes und maria ben ich gegossen".

Diese Glocke zählt neben der Berneburger zu den seltenen "Ossana"-Glocken.

Freizeit und Kulturelles
Das Dorfgemeinschaftshaus und die darin befindlichen Jugendräume stehen für eine rege Inanspruchnahme durch die Einwohner und Gäste zur Verfügung.


Aktuelle Meldungen

Hessen sucht das „Dollste Dorf des Jahres 2017“ - Stadtteil „Diemerode“ ist von der Partie

(10.04.2018)

Im vergangenen Jahr ist „Diemerode“ während der Hessenschau aus der Dollen-Dorf-Lostrommel gezogen worden. Ein Fernsehteam der Hessenschau ist anschließend nach Diemerode gefahren und hat ein Dorfporträt aufgenommen, der zwei Tage später im hr-fernsehen veröffentlicht wurde.

 

Doch damit ist es noch nicht vorbei, denn Hessen sucht das „Dollste Dorf des Jahres 2017“ und „Diemerode“ ist mit von der Partie. Alle Dörfer, die 2017 in der Hessenschau vorgestellt wurden, werden in Kurzporträts noch einmal in den Vorrunden im Fernsehen gezeigt.

 

Für jedes Dorf können die Zuschauer per Telefon oder im Internet ihre Stimme abgeben. „Diemerode“ ist am 05.05.2018 gemeinsam mit 12 anderen Dörfern noch einmal im Kurzporträt zu sehen und kann Stimmen für sich sammeln. Die Internetadresse www.dollesdorf.hr-online.de (zur Zeit noch nicht verfügbar) und die Telefonnummern werden in der Sendung mehrfach eingeblendet und sind auf der Hessenschau-Seite 380 des Fernsehtextes zu erfahren. Bis zum Donnerstag, 10.05.2018, 15:00 Uhr, sind dann die TED-Nummern geschaltet und es kann online abgestimmt werden.

 

Der Ort, der in der Vorrunde die meisten Stimmen gesammelt hat, fährt dann am 27.05.2018 zum großen Finale auf dem Hessentag in Korbach.

Mitspieler und Gäste der vier Finalisten-Dörfer werden an diesem Tag an Sport, Spiel und Spannung und gute Unterhaltung erleben. Die Gewinner dürfen den goldenen Onkel Otto mit nach Hause nehmen.

 

Also den 05.05.2018 im Terminkalender notieren und nicht vergessen bis zum 10.05.2018 die Stimme für „Diemerode“ abzugeben.

 

Daumen hoch für Diemerode!